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Metal meets Medical

Algemene informatie

Datum
donderdag 11 april t/m vrijdag 12 april 2013
Locatie
Frankfurt (D)

Konferenz Metal meets Medical diskutiert

 

Potenziale der Fertigung

 

 

Innovative Medizinprodukte helfen dem

 

Arzt, die Wünsche seiner Patienten besser zu bedienen; moderne

 

Produktionstechnik stellt sicher, dass individuelle Anforderungen der

 

Patienten zuverlässig und kostengünstig erfüllt werden. Wie in diesem

 

Spannungsfeld künftig die Potenziale in der Fertigung noch besser gehoben

 

werden können, darüber diskutieren Mediziner, Medizintechnikhersteller,

 

Maschinenbauer und Forscher anlässlich der zweiten Konferenz Metal meets

 

Medical am 11. April 2013 in Frankfurt am Main. Dazu lädt der VDW (Verein

 

Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), Frankfurt am Main, gemeinsam mit dem

 

Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW)

 

der Universität Darmstadt ein.

 

 

 

Mit einem Volumen von rd. 300 Mrd. Euro, Tendenz steigend, ist der Markt

 

für Medizintechnik ein dynamischer Wachstumsmarkt. Die

 

Werkzeugmaschinenindustrie liefert nach der aktuellen

 

Kundenstrukturerhebung des VDW mittlerweile etwa zwei Prozent ihrer

 

Produktion in diese Abnehmerbranche. Und: Der Gesamtwert der verkauften

 

Maschinen hat sich innerhalb von nur vier Jahren bis 2011 verdreifacht.

 

Damit ist der Wachstumsmarkt Medizintechnik schon längst kein Geheimtipp

 

mehr.

 

 

 

„Das Gebot der Stunde in der Medizintechnik lautet hochwertige

 

Maßkonfektion zu günstigen Preisen“, weiß Dr. Wilfried Schäfer,

 

Geschäftsführer des VDW „Wie Grundsätze der Serienproduktion auch in einem

 

sehr individuellen Markt Potenziale heben kann, das diskutieren

 

hochkarätige Experten auf unserer Konferenz“, so Schäfer weiter. Die

 

Veranstaltung thematisiert die Anforderungen von Medizinern und

 

Medizintechnikherstellern ebenso wie sie Lösungen mit verschiedenen

 

Bearbeitungs- und Messverfahren bei der Prothesenherstellung, in der

 

Dentaltechnik und bei der Implantatproduktion vorstellt.

 

 

 

Für Professor Eberhard Abele, Leiter des Mitveranstalters PTW, ist der

 

intensive Dialog zwischen beiden Branchen Voraussetzung für den Erfolg.

 

„Die Medizintechnik ist ein attraktiver, dynamischer Markt, der neuartige

 

Produktionsmittel nachfragt. Damit stimuliert er Innovationen in der

 

Werkzeugmaschi­- nen­industrie, die damit ihre internationale Position

 

stärkt.“ Professor Eckhart Uhlmann, Leiter des Fraunhofer IPK in Berlin und

 

einer der Redner und Moderator bei der Konferenz, sieht es ähnlich: „Die

 

Produktionstechnik als Schlüsseltechnologie der Medizintechnik prägt unsere

 

Innovationen von morgen. Wir müssen noch mehr als zuvor die Bedarfe der

 

Medizin verstehen und unsere Technologien in diesen Wachstumsmarkt

 

hineintragen.“

 

 

 

Bereits seit 2010 engagiert sich der VDW mit der Marke Metal meets Medical.

 

Er bietet damit eine Plattform für den Wissenstransfer zwischen den

 

Herstellern von medizintechnischen Produkten und den Anbietern von

 

Produktionstechnologien. Im Jahresturnus organisiert er eine Konferenz

 

Metal meets Medical oder eine Sonderausstellung zur METAV 2012.

 

 

 

Für den Terminkalender:

 

Was:        Konferenz Metal meets Medical zum Thema

 

                        „Potenziale der Fertigung“

 

Wann:             11. April 2013

 

Wo:               Frankfurt am Main, Niederrad, VDMA-Haus

 

Weitere Informationen   Niklas Kuczaty, VDW, Tel. 069 756081-48,

 

und Anmeldung:    n.kuczaty@vdw.de

 

            www.cnc-arena.com/newsroom/metalmeetsmedical

 

 

 

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